Schöppingen

 

stellt sich vor

 

Schöppingen und Eggerode liegen im Herzen des Münsterlandes am Fuße der Baumberge. Das Städtchen Schöppingen blickt auf eine mehr als 1150-jährige Geschichte zurück. Davon zeugen insbesondere die altehrwürdige Kirche (romanischer Turm um 1100, gotische Hallenkirche mit dem bekannten Altarbild des "Meisters von Schöppingen" aus der Zeit um 1455) und das über 400-jährige Rathaus.

Das heutige Schöppingen wurde durch den freiwilligen Zusammenschluß der bis dahin selbständigen Gemeinden "Wiegbold Schöppingen", "Kirchspiel Schöppingen" und "Eggerode" im Jahre 1969 gebildet.

Die Gemeinde ist 68 Quadratkilometer groß, gehört zum Kreis Borken und grenzt direkt an die Kreise Coesfeld und Steinfurt.
Schöppingen ist im wesentlichen ländlich strukturiert, mit einer ausgeprägten vielseitigen Industrie (Holz, Metall, Textil und einem Schlachthof). Sie ist Anziehungspunkt für viele Touristen aus nah und fern. Sie beherbergt auf zwei alten westfälischen, münsterländischen Bauernhöfen ein Künstlerdorf für Literaten und bildende Künstler, die dort auf Zeit leben und arbeiten.

Eggerode ist einer der ältesten Wallfahrtsorte des Bistums Münster. Seit mehr als 650 Jahren wird die thronende Gottesmutter mit dem Jesusknaben verehrt. Das byzantinische Madonnenbild, eine ca. 70 cm hohe Holzplastik, haben vermutlich Kreuzfahrer aus dem Orient mitgebracht.

Es besteht eine gute Verkehrsanbindung nach Münster, ca 30 km. Den Anschluß an die BAB (A31) Ruhrgebiet-Emsland finden Sie in 10 km, den Flughafen Münster/Osnabrück in 40 km Entfernung.